Technikproblem bremst Finsterbusch in Japan

FINSTERBUSCH_fwkon32s4860Ein technisches Problem hat Moto3-Pilot Toni Finsterbusch beim 16. Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft im japanischen Motegi um den verdienten Lohn gebracht. Nach einem guten Start kämpfte der 20-jährige Leipziger wacker um den Anschluss an eine schnelle Gruppe. Kurz vor Rennende musste er wegen eines Technikproblems allerdings alle Hoffnungen auf Punkte abschreiben. Entsprechend enttäuscht äußerte sich Finsterbusch nach dem Rennen: „Mein Start war okay. Anschließend hatte ich Mühe, an der Gruppe um Platz 11 dranzubleiben. Fünf Runden vor Rennende ging mir dann leider die Antriebskette fest. Meine Rundenzeiten wurden schlechter und ich musste abreißen lassen. Das war schade, denn heute wäre eine Platzierung in den Punkten möglich gewesen.”

Den Sieg sicherte sich der Spanier Alex Marquez. Auf Rang zwei hatte Landsmann Maverick Vinales lediglich einen Rückstand von 27 Tausendstelsekunden. Dritter wurde Jonas Folger aus Deutschland.

Beim Saisonfinale im spanischen Valencia (10. November 2013) will Finsterbusch noch einmal alles geben: „Wir werden uns gut vorbereiten und unser Bestes geben. Es wäre schön, wenn wir die Saison mit einer Platzierung in den Punkterängen abschließen könnten.“

Kämpferherz Finsterbusch beißt in Australien auf die Zähne

FINSTERBUSCH_fwkon_31s0311-450x300Moto3-Pilot Toni Finsterbusch hat beim 15. Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft in Australien auf die Zähne gebissen und Kämpferherz gezeigt. Nach einem unverschuldeten Sturz im Warm-up kämpfte sich der 20-jährige Leipziger auf dem Kurs in Phillip Island mit starken Schmerzen im Rücken und am Bein auf einem respektablen 23. Platz ins Ziel. „Ich konnte mich wegen der Beschwerden nicht so gut auf dem Motorrad bewegen. Wir haben das Beste aus der Situation gemacht. Ich wollte unter keinen Umständen aufgeben“, sagte Finsterbusch, der im Warm-up vom Italiener Niccolò Antonelli abgeschossen worden war.

Der Spanier Alex Rins holte sich den Sieg vor seinen Landsmännern und KTM-Markenkollegen Maverick Viñales und Luis Salom, der die Gesamtwertung zwei Rennen vor Saisonende weiterhin anführt. Am kommenden Wochenende will Finsterbusch beim Rennen im japanischen Motegi (27. Oktober 2013) erneut angreifen: „Ich hoffe, dass ich vielleicht einmal das nötige Quäntchen Glück habe und ohne Zwischenfälle durch das Rennwochenende komme. Dann sind auf jeden Fall auch Punkte drin.“

Finsterbusch nach Sturz in Malaysia unverletzt

FINSTERBUSCH_fwkon_29d0367Glück im Unglück: Moto3-Rennfahrer Toni Finsterbusch hat einen Sturz beim 14. Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft in Sepang, Malaysia unverletzt überstanden. Nach einem guten Start war das Rennen für den Kiefer-Racing-Pilot aus Leipzig bereits in der sechsten Runde nach einem Highsider beendet. “Mir geht es soweit gut. Ich habe zum Glück keine schlimmeren Verletzungen erlitten. Am Start bin ich zunächst gut weg gekommen. Leider konnte ich den ersten Rutscher nicht abfangen und bin per Highsider gestürzt”, kommentierte Finsterbusch hinterher.

Den Sieg in Malaysia sicherte sich WM-Spitzenreiter Luis Salom vor seinem spanischen Landsmann und KTM-Markenkollegen Maverick Vinales. Als Dritter komplettierte Miguel Oliveira aus Portugal das Siegerpodest.

Bereits am kommenden Wochenende startet Finsterbusch beim WM-Lauf in Australien. Anschließend wird die Saison mit den Rennen in Japan (27. Oktober 2013) und im spanischen Valencia (10. November 2013) beschlossen.

Moto3: Finsterbusch nach gutem Qualifying mit Sturzpech beim GP Aragon

FINSTERBUSCH_fwkon_28s3339-450x300Position 19 im Qualifying zum 13. Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft beim Grand Prix Aragon im spanischen Alcañiz ließ berechtigte Hoffnungen aufkeimen. Das Rennen am Sonntag war für Moto3-Pilot Toni Finsterbusch dann aber eine Enttäuschung. Bis zur zwölften Runde kämpfte der Krostitzer mit. Dann ereilte ihn – wie schon zuvor seinen Kiefer-Racing-Teamkollegen Florian Alt – das Sturzpech und er musste vorzeitig die Box ansteuern.

Finsterbusch hatte zu Beginn Plätze gutmachen können, musste die Strecke nach einem Ausweichmanöver Ende der ersten Runde jedoch kurz verlassen. „Ich hatte bei der Zufahrt auf Kurve zwölf zu spät gebremst. Ein Fahrer hinter mir hatte sich aber richtig verbremst und fuhr mir genau ins Vorderrad. Deshalb musste ich von der Strecke und verlor dabei viele Plätze“, ärgerte sich Finsterbusch. Das endgültige Aus folgte dann zur Rennmitte: Erst sprang der Gang heraus, dann rutschte das Vorderrad weg, ein Sturz beendete Finsterbuschs vielversprechende Aufholjagd.

Beim erneuten spanischen Dreifacherfolg setzte sich nach 101,56 Kilometern Alex Rins vor Maverick Viñales und Alex Márquez durch. Im WM-Klassement führt vier Rennen vor Saisonende der Spanier Luis Salom (259 Punkte) knapp vor Rins (250) und Viñales (247).

Im Saison-Endspurt will Toni Finsterbusch nun beim nächsten Rennen am 13. Oktober beim Grand Prix von Malaysia in Sepang angreifen.

Moto3: Finsterbusch rettet sich trotz Sturz ins Ziel

FINSTERBUSCH_fwkon_26s1211Position 26 trotz Sturz – Moto3-Pilot Toni Finsterbusch belegte nach gutem Start beim Großen Preis von San Marino, dem 12. Lauf zur Motorrad-Weltmeisterschaft in Misano, am Wochenende Rang 26 im Endklassement.

Finsterbusch, der zu Beginn des Rennens bis auf Platz 17 vorfahren konnte und schnellere Rundenzeiten als im Training erzielte, musste nach einem Sturz Plätze abgeben und war am Ende nicht wirklich zufrieden mit seiner Performance: „Das ärgert mich. In meiner Gruppe merkte ich, dass ich an die Fahrer vor mir nur schwer rankommen konnte. Ich versuchte es noch mal, rutschte aber beim Herausbeschleunigen aus Turn 4 über das Vorderrad weg. Damit war das Rennen gelaufen. Da das Motorrad noch lief und nicht viel kaputt war, konnte ich das Rennen wenigstens wieder aufnehmen.“

Der Ausgang des 12. WM-Laufs wurde wieder einmal von den spanischen Piloten bestimmt: Alex Rins gewann vor seinen Landsleuten Maverick Viñales und Alex Marquez. Luis Salom führt die Gesamtwertung mit 246 Punkten weiterhin an.

Im Saison-Endspurt will Toni Finsterbusch nun beim nächsten Rennen am 29. September im spanischen Aragon angreifen.